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Die belarussische Lyrikerin, Romanautorin, Übersetzerin und Linguistin Volha Hapeyeva präsentiert ihr vielsprachiges Werk, das Fragen nach Sprache, Identität, Heimat sowie Erfahrungen von Verfolgung und Fremdsein verhandelt. Sie schreibt auf Belarussisch und Deutsch und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Aktuell erschien ihr Essay „Wörterbuch einer Nomadin“ im Literaturverlag Droschl, ein persönlich-politisches Buch, das zwischen verschiedenen Orten entstanden ist. Für ihr Schaffen wurde ihr das mit 15.000 Euro dotierte Thomas-Mann-Stipendium des Freistaats Bayern zugesprochen.
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