Was die Zeit nicht nimmt

Der Roman schildert das Aufwachsen von Marek als queerer Junge in einer tschechischen Industriestadt, geprägt von Alkohol, Armut und Gewalt. Nachdem er nach Prag entflohen ist, wird er durch den Tod seines Großvaters mit Erinnerungen und der eigenen Vergangenheit konfrontiert. Torčík erzählt von Selbstfindung, Vergebung und Liebe in einer Sprache voller zersplitterter und ungebändigter Eindrücke. Das Werk gilt als international erfolgreich und ist in zahlreiche Sprachen übersetzt.

KI-Zusammenfassung

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