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Die Erzählung begleitet das voranschreitende Leben zweier Menschen in Palästina, wobei der Wechsel der Jahreszeiten als einziges Zeitmaß dient. Unter den Trümmern gescheiterter Friedensverhandlungen schwinden ihre Träume und Hoffnungen. Die Autorin verwendet klare und präzise Sprache, um ausdrucksstarke Blicke und Gesten zu schildern, die in dieser von Schmerz und Verlust geprägten Welt viel bedeuten. Einfühlsam werden Machtasymmetrien, Desillusion und die Verlorenheit der Figuren in einer unsicheren Gegenwart sichtbar gemacht.
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