
Tradition und Schießsport unter einem Dach – mit eigenem Schießstand und dem weltgrößten Armbrust-Wettkampf.

Die großen Festhallen sind das Herz der Wiesn – jedes Zelt mit eigenem Charakter, eigener Brauerei und eigenem Publikum.

Tradition und Schießsport unter einem Dach – mit eigenem Schießstand und dem weltgrößten Armbrust-Wettkampf.

Das einzige Zelt mit Märzen aus 200-Liter-Holzfässern – verhältnismäßig gesittet und bei Familien beliebt.

Benannt nach Rosi Pschorr – mit Jodlern, Goaßlschnalzern und bayerischer Volksmusik-Tradition.

Das kleinste Großzelt – bekannt für Steckerlfisch und als LGBTQ+-Treffpunkt am zweiten Wiesn-Montag.

Unter dem „Himmel der Bayern” – hellblaue Decke, Wolken und ein drehbares Musikpodium.

Internationaler Treffpunkt mit Stehtischen und dem weltbekannten Hofbräuhaus-Namen.

Prominenten-Treff im Bauernhof-Holzhaus – mit Champagner, Wein und Ausschank bis 1 Uhr.

Der brüllende Löwe auf dem 40-Meter-Turm ist nicht zu überhören – Treffpunkt der TSV-1860-Fans.

Festzelt im Reit- und Pferdedekor mit Spaten-Ausschank und eigener Bühne.

Rund 80 Ochsen vom Spieß pro Jahr – Genuss steht im Mittelpunkt, die Atmosphäre ist ruhiger als in anderen Zelten.

Südlich ausgerichteter Biergarten mit dem drehenden Paulaner-Krug auf dem Zeltturm.

Hier eröffnet der OB am ersten Samstag mit dem Anstich das Oktoberfest – Heimzelt der Münchner Gymnasiasten.

Verstecktes Zelt am Fuße der Bavaria – hell, luftig und mit echten Schießständen.

15 Weinsorten, Weißbier und Stühle mit Lehne – das Zelt für alle, die kein Bier mögen.