19:00
19:00 Uhr
Im Herbst 1941 begannen die Nationalsozialist*innen mit systematischen Deportationen, die die Vernichtung deutscher Jüdinnen und Juden einleiteten. Das Symposium widmet sich der Geschichte der Transporte nach Kaunas sowie weiterer Deportationen aus Wien, Berlin und Breslau und untersucht dabei die überlieferten Fotografien und ihre Aussagekraft sowie vorhandene Leerstellen bei der Quellenlage.
Diskutiert wird, welche Informationen sich aus den Fotos des Projekts #LastSeen gewinnen lassen, wie Personen identifiziert werden können und wie die Bilder in der Vermittlungsarbeit eingesetzt werden. Mitwirkende sind unter anderem Alina Bothe, Christoph Kreuzmüller und Lisa Paduch (Freie Universität Berlin/#LastSeen), Andrea Löw und Michaela Raggam-Blesch (Institut für Zeitgeschichte), Lara Theobalt und Maximilian Strnad (Public History München), Paul-Moritz Rabe (NS-Dokumentationszentrum München), Marius Peculis (Kauno Fort IX Museum), Wolfgang Schellenbacher (Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes) und Christiane Frische (Münchner Wohnen).
19:00
19:00 Uhr
11:00
11:00 Uhr
11:00
11:00 Uhr
13:00
13:00 Uhr
09:00
09:00 Uhr