Jüdischsein und Schwarzsein – geteilte Erinnerungen, verflochtene Geschichten

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NS-Dokumentationszentrum München·Max-Mannheimer-Platz 1, 80333 München

Das Podium fragt, wie Geschichten von Verfolgung, Widerstand und Zugehörigkeit erinnert werden und wie sich Erinnerungskulturen verändern, wenn Erfahrungen von Rassismus, Antisemitismus und Ausgrenzung ins Gespräch kommen. Im Zentrum stehen persönliche, künstlerische und gesellschaftliche Zugänge zur Erinnerung und die Suche nach Verbindungen sowie Leerstellen in gängigen Erzählungen.

Diskutiert werden verflochtene Biografien und neue Formen des kreativen Erinnerns. Teilnehmende sind die mehrsprachige deutsch-jamaikanische Künstlerin Barbara Walker, die in Guyana geboren wurde, in Jamaika aufwuchs und international lebte, sowie Philip Egbune, ein nigerianisch-russischer bildungspolitischer Referent, Autor und sozialer Projektmanager mit Schwerpunkt Migration und interkulturelle Bildung.

KI-Zusammenfassung