Comic als Medium der Grenzerkundung

Comics werden als Mittel beschrieben, um Menschen in außergewöhnlichen Situationen zu begleiten, etwa in einem von Barrieren geprägten Alltag oder im Krieg. Drei gefeierte Comickünstler*innen stellen visuelle Narrative vor und erkunden neue Wege der sequenziellen Kunst. Zhenya Oliinyks Keynote »How to draw about the war« reflektiert das Zeichnen über Kriegserfahrungen. Barbara Yelin und Domi Wendland diskutieren Werke, die Menschen an körperlichen, gesellschaftlichen und seelischen Grenzen begleiten. Im Anschluss liest Domi Wendland aus »Immer alles anders«, die Lesung wird audiodeskriptiv von Florian Eib begleitet und das Buch wurde mit dem Comicbuchpreis der Berthold Leibinger Stiftung ausgezeichnet.

KI-Zusammenfassung

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