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Das Konzert entfaltet eine Klanglandschaft zwischen Schlaf und Erwachen und lotet das Wechselspiel von Erinnerung und Imagination aus. Werke von John Dowland und Zeitgenossen treffen auf neue Arrangements, Improvisationen und die Bearbeitung von Nick Drakes „Pink Moon", so dass historische und moderne Klangwelten verschmelzen.
Die Aufführung wird von Joel Frederiksen musikalisch geleitet. Es musizieren Emma-Lisa Roux (Sopran, Laute), Lucine Musaelian (Sopran, Viola da Gamba) und Joel Frederiksen (Bass, Erzlaute). Eine Einführung vermittelt Einblicke in die Vorstellungen von Schlaf und Traum, die Künstler und Dichter um 1600 inspirierten.
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