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Die Veranstaltung untersucht patriarchale, hetero- und cisnormative Bildwelten und sucht in den Werken des Museums queere Motive und Geschichten. Aus diesen alternativen Lesarten entsteht die kreative Arbeit an eigenen Zines, kleinen kritischen Heften, die Bild- und Textideen verbinden.
Für die praktische Gestaltung stehen einfache Materialien im Zentrum: Papier, Stifte, Kleber und gegebenenfalls Nadel und Faden. Es müssen keine Utensilien gekauft werden, denn es kann mit improvisierten Materialien gearbeitet werden. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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