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Bei dieser Veranstaltung stehen literarische Überblendungen im Mittelpunkt. Im Zentrum der Auseinandersetzung steht Urs Widmers Erzählung „Im Kongo“ und ihre sprachlichen wie thematischen Verhältnisse zu anderen Texten der Moderne. Es wird der Fokus auf Erzählstrategien, Perspektivenwechsel und die literarische Verarbeitung kolonialer Erfahrung gelegt. Die Lesung und das Gespräch beleuchten Textdetails und interpretatorische Schnittpunkte in differenzierter Weise.
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