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Die Ausstellung nimmt das Motiv des Hinsehens in den Blick und thematisiert Krisen, Kriege und soziale Ungleichheit sowie die Gefahr des Wegschauens. Dreizehn Künstlerinnen und Künstler mit und ohne Flucht- oder Migrationserfahrung zeigen Werke, die unterschiedliche Perspektiven auf gesellschaftliche Realitäten eröffnen. Ziel ist es, zum Nachdenken anzuregen, Empathie zu fördern und den Dialog über Verantwortung und Zusammenleben zu stärken. Zugleich schafft die Schau einen Raum der Begegnung und fördert Austausch und Vernetzung über die Ausstellung hinaus.
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