Open Salon mit „Mothering und das Nichtmenschliche“

bis

Haus der Kunst·Prinzregentenstr. 1, 80538 München

Das offene Schreibformat untersucht die vielschichtige Bedeutung von Mothering aus persönlichen, biografischen und planetarischen Perspektiven. Es verknüpft Überlegungen zu Tomás Saracenos Spinnen- und Netz-Kosmologien mit Fragen interspezifischen Wahrnehmens und atmosphärischer Verflechtung. Spinnenseide und Netze werden als aktive Schnittstellen und Denkfiguren für kontinuierliche Sorgearbeit verstanden. In Auseinandersetzung mit Stimmen wie Maternidades Subversivas, Iman Mersal, Rana Issa und Audre Lorde entstehen neue Schreibformate, die Beziehungsgeflechte und geteilte Atmosphären erkunden.

KI-Zusammenfassung