Alfred Dorfer – GLEICH
Lustspielhaus
In dem Solostück GLEICH schlüpft Alfred Dorfer in raschem Wechsel in unterschiedliche Figuren, etwa Großmütter, Wirte, Bären, Karpfen oder Sonnenblumen. Die Erzählung verwebt zeitliche Exkurse, Poesie, Wortwitz, Philosophie und Phantasie und lässt Zeitebenen verschwimmen. Der Wiener nutzt Pantomimen- und Schauspielausbildung sowie Selbstironie, um gesellschaftliche Strömungen satirisch zu spiegeln.
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