
Foto: Niels Voges
Romeo und Julia
Shakespeares Tragödie schildert eine von Blutfehden geprägte Stadt, in der die verfeindeten Familien Montague und Capulet einander mit Waffen begegnen. Nur die jüngsten Angehörigen beider Häuser finden heimlich eine neue, poetische Sprache und hoffen, dass ihre Liebe über das eigene Glück hinaus Frieden stiften kann.
In Elsa-Sophie Jachs Inszenierung stehen die Handlungsräume im Mittelpunkt, die sowohl den verfeindeten Häusern als auch den Geschlechtern in diesem Spiel um Liebe und Tod zugewiesen sind. Dabei lotet die Regie die Ambivalenz von Sprache, Leidenschaft und Nähe zum Tod aus.
KI-Zusammenfassung
Termine
19.12.2026
28.12.2026