
Love me tender
Eine Frau, erfolgreiche Anwältin in der Hauptstadt, verlässt nach zwanzig Jahren Ehe ihre Familie, um sich selbst neu zu entdecken. Sie will nur noch schreiben und Frauen lieben oder nur begehren und gerät in einen schmerzhaften Kampf um Identität und Nähe. Ihr Mann trennt sie gewaltsam von ihrem achtjährigen Sohn und initiiert einen Sorgerechtsstreit unter falschen Vorwänden. Die Erzählerin ringt mit Wut, Angst, Leere und zugleich ungewohnter Freiheit und stärkt sich körperlich durch manisches Schwimmtraining.
Constance Debré legt die Vorlage vor, Max Henninger übertrug den Text ins Deutsche. Felicitas Brucker inszeniert die Produktion nach ihren früheren Arbeiten wie „Nora“ und „Die Freiheit einer Frau“ und setzt auf eine starke Performance für drei Schauspielerinnen ergänzt durch Live-Video.
Termine
31.12.2026
02.01.2027
06.01.2027
07.01.2027