DREIEINHALB WOCHEN IM MÜNCHNER FRÜHLING

Das Stück rekonstruiert die Ereignisse der Räterepublik in München als dokumentarisches Theater und beleuchtet den Alltag, die politischen Konflikte und die Stimmung in der Bevölkerung. Es arbeitet ausschließlich mit Originaldokumenten, zeitgenössischen Bildern und Filmaufnahmen und lässt Zeitzeugenstimmen zu Wort kommen.

Die Inszenierung des Kollektiv Herzfeld kombiniert Live-Musik, Bild- und Videoprojektionen. Die Textmontage stammt von Reinhard Pabst und Florian Weiß. Sprecher sind Renate Groß und Richard Oehmann. Die musikalische Begleitung übernehmen Claudia Kaiser und Martin Lickleder. Für Video und Projektion zeichnet Martin Pflanzer verantwortlich. Regie führt Reinhard Pabst.

KI-Zusammenfassung