DIE GEIERWALLY
Münchner Volkstheater
Die Reihe erzählt die Geschichte der Walburga Stromminger, genannt Geierwally, die sich gegen familiäre Heiratsentscheidungen und gesellschaftliche Zwänge auflehnt und in den Bergen zu mehr Selbstbestimmung findet. Das Stück thematisiert Konflikte zwischen individueller Freiheit und sozialer Kontrolle sowie die Folgen von Ungehorsam.
Die Bühnenfassung basiert auf dem Roman von Wilhelmine von Hillern und wurde für das Haus von Julia Prechsl bearbeitet; die Regie setzt auf eine moderne Auseinandersetzung mit volkstümlichen Erzählungen.
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