
Foto: Arno Declair
DIE GEIERWALLY
Walburga Stromminger, genannt Geierwally, weigert sich, den Heiratsplan ihres Vaters zu akzeptieren, und flieht in die Berge. Dort erprobt sie Autonomie und kehrt als veränderte Frau zurück, nur um in ihrer Heimat auf Ablehnung und Intoleranz zu stoßen.
Die Bühnenfassung basiert auf dem Roman von Wilhelmine von Hillern und thematisiert Selbstbestimmung und soziale Gewalt. Regisseurin Julia Prechsl bearbeitet den Stoff mit einer modernen Lesart volkstümlicher Erzählungen und rückt die widerspenstige Protagonistin in den Mittelpunkt.
KI-Zusammenfassung