
Foto: Judith Buss
Die Asche meines Vaters
Sasha erhält unerwartet eine Einladung zu einer Beerdigung und erfährt, dass ihr verstorbener Erzeuger ein Multimillionär war. Gemeinsam mit ihrem besten Freund reist sie zur Trauerfeier und wird plötzlich zur Alleinerbin eines immensen Vermögens. Die Komödie erkundet auf humorvolle Weise Fragen nach Eigentum, Verantwortung und Glück sowie die schwierigen Entscheidungen darüber, ob man Geld behält, investiert oder spendet und an welche Gruppen eine Schenkung sinnvoll wäre.
Regie führt Daniel Pfluger, Hausregisseur am Volkstheater Rostock. Erwähnt werden seine jüngsten Inszenierungen „ERIK*A“ und „Get Lost“, letztere als Koproduktion mit der Bayerischen Staatsoper.
KI-Zusammenfassung
Termine
09.12.2026
10.12.2026
11.12.2026