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Die Produktion erzählt von einer Person, die sich weder als Mann noch als Frau identifiziert und sich mit Erinnerung, Herkunft und der eigenen Sexualität auseinandersetzt. Auslöser ist die Erkrankung der Großmutter, die bruchstückhafte Kindheitserinnerungen freilegt und die Suche nach der weiblichen Blutslinie entfacht.
Florentina Tautu inszeniert die Geschichte als kraftvollen Monolog. Die Erzählfigur wird von der Schauspielerin Lucy Wirth verkörpert. Grundlage ist der Roman „Blutbuch“ von Kim de l’Horizon, der 2022 mit dem Deutschen und dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet wurde.
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