Als hätte das was mit Liebe zu tun
Die bissige Dramödie hinterfragt die Ehe als romantisches Versprechen oder als gesellschaftlichen Vertrag und lotet aus, welchen Anteil Liebe daran wirklich hat. Im Zentrum steht das Spannungsfeld zwischen Mutter und Tochter: Suna und Hannah prallen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen und Erwartungen aufeinander. Ihr Konflikt entwickelt sich zu einem scharfen, zugleich komischen Wortkampf über Verantwortung, Freiheit, Gleichstellung und die Frage, was Liebe überhaupt bedeutet.
Regie und Stück stammen von Theresa Hanich. Es spielen Elisabeth Rass und Christina Matschoß. Regieassistenz: Korinna Krauss. Musik, Technik und Video: Philipp Hanich. Kostüm und Bühne: Annett Lausberg. Lektorat: Petra Bradatsch. Dauer: ca. 80 Minuten ohne Pause.
KI-Zusammenfassung