
Der Graf von Luxemburg
Im Zug nach Paris kreuzen sich die Wege zweier gewitzter Hochstapler und lösen eine Reihe verstrickter Liebesgeschichten aus. Das Dienstmädchen Angèle träumt von einer Varietékarriere auf den Champs Élysées. René, der Kammerdiener der Gräfin von Luxemburg, gibt sich als Graf aus, um schnell an Geld zu kommen. Der Maler Armand und Juliette entscheiden sich für ein einfaches Leben. René lässt sich von Angèles »Mäzen« Basil zu einer Scheinehe mit ihr anheuern, um ihr einen Adelstitel zu verschaffen. Schwelgerische Duette, heftige Kräche und ein zauberhaftes Happy End prägen die Handlung. Franz Lehár, der nach dem Erfolg der »Lustigen Witwe« als Stern am Operettenhimmel galt, schuf mit »Der Graf von Luxemburg« ein melodienreiches Meisterwerk. Nun erwacht die Partitur in einer schwungvollen Fassung und Inszenierung von Peter Lund zu neuem Leben.