Kippverläufe in Münchens Altstadt. Alte Hauptsynagoge und Künstlerhaus

Jüdisches Museum München·St.-Jakobs-Platz 16, 80331 München

Die Ausstellung und Lesung beleuchten die Geschichte der alten Münchner Hauptsynagoge und ihre wechselhafte Wahrnehmung im Nationalsozialismus. Untersucht werden NS-Propaganda, die als Sieg gefeierte Zerstörung und das Spannungsverhältnis zur städtischen Öffentlichkeit.

Gegenüber stand das Künstlerhaus, das 1933 eine politische Distanz suchte, aber bald Nähe zur Reichskulturkammer suchte. Zwei Historikerinnen kommentieren die Lesung historischer Quellen; Sprecherin ist Anne Greiter.

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