Juras letzter Winter

Münchner Kammerspiele·Maximilianstraße 26, 80539 München

Als Sechzehnjähriger schrieb Jura Rjabinkin während der Belagerung Leningrads ein Tagebuch über Hunger, Angst und die Hoffnung, zu überleben. Jahrzehnte später folgt Edgar Selge den Spuren dieses Jungen und verbindet dessen reale Aufzeichnungen mit literarischer Einbildungskraft. Die Erzählung verknüpft historische Wirklichkeit und fiktionale Perspektiven zu einer Auseinandersetzung über Erinnerung und Verlust. Das Ergebnis ist eine bewegende Lektüre, in der die Stimme eines Jungen den Krieg überdauert.

KI-Zusammenfassung