Der Reisende. Georg Forster und die Entdeckung der Menschlichkeit

Georg Forster wird als siebzehnjähriger Naturforscher auf einer Weltumsegelung beschrieben, auf der er Menschen und Natur zwischen Eis und Südpazifik beobachtet und dadurch gängige Rassentheorien infrage stellt. Sein Engagement gegen Sklaverei und Imperialismus sowie seine Rolle bei der Mainzer Republik zeichnen ihn zudem als politischen Akteur aus. Andrea Wulf porträtiert ihn in ihrem neuen Buch als Schriftsteller, Naturforscher und Revolutionär, dessen Vorstellung universaler Menschenrechte seiner Zeit voraus war.

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