Das Wasser im August

Bei einer Lesung aus seinem unfertigen Manuskript reist der Erzähler nach Mecklenburg in die seenreiche Landschaft, die er einst den „Norden“ nannte. Eine unerwartete Begegnung lässt die Novelle lebendig werden und stellt die Grenze zwischen Erinnerung und Gegenwart infrage. Es geht um verpasste Liebe, um die Frage, ob Wünsche und Hoffnungen verloren gingen, und um die Rückkehr alter Ängste. Zugleich wird die Erzählung als Versuch beschrieben, die Welt, andere Menschen und die eigene Biografie genau zu erkennen und sprachlich zu fassen.

KI-Zusammenfassung

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