Stadt ohne Juden
Schauspielhaus
Die Produktion überträgt Hugo Bettauers Satire in eine jüdische Operette und verknüpft Roman und Gegenwart. Mit Musik, pointierten Szenen und schwarzem Humor thematisiert sie Ausgrenzung, Verlust und gesellschaftlichen Wandel.
Die Aufführung entstand in Kooperation mit dem Jewish Chamber Orchestra Munich, konzipiert und geleitet von Daniel Grossmann, mit Musik von Evgeni Orkin sowie Libretto und szenischer Einrichtung von Martin Valdés-Stauber und mit Ethel Merhaut und Stefan Merki.
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