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Seong-Jin Cho präsentiert ein Solorezital, das technische Brillanz mit einer glasklaren, poetischen Handschrift verbindet. Der in Berlin lebende koreanische Pianist ist mit meist über 100 Konzerten jährlich, einer Artist-in-Residence-Tätigkeit bei den Berliner Philharmonikern und Auszeichnungen wie dem Opus Klassik 2025 international etabliert. Auf dem Programm stehen neben Werken von Chopin auch ein weiter Bogen von Schönbergs erstem Zwölftonwerk bis zu Schumanns farbigem „Faschingsschwank aus Wien“. Erwartet wird ein einfühlsamer, präziser Zugang, der Cho als einen der profiliertesten Jungpianisten ausweist.
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