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Die Aufführung widmet sich der melancholischen Schönheit der späten englischen Renaissance und stellt John Dowland als Meister dieser Ästhetik in den Mittelpunkt. Sein einflussreiches Liedschaffen brachte das kunstvolle Lied mit Lauten- oder Viola-da-gamba-Begleitung zu neuer Popularität und prägte die Praxis vokal-instrumentaler Ensembles. Andreas Scholl singt gemeinsam mit dem Stylus Phantasticus Consort, ergänzt durch Renaissancelaute und Viola da gamba unter Leitung von Friederike Heumann. Die Darbietung dauert etwa 90 Minuten ohne Pause.
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