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Das Konzert entfaltet sich als innerer Monolog zwischen Dunkelheit, beißender Ironie und bitterem Spott, der in unterschiedlichen Klangfarben verhandelt wird. Im erzählenden Tonfall tritt die Solovioline als sprachgewandte Figur auf. Sie trotzt, klagt und flüstert, wobei expressive Gesten und leise Zwischentöne ein dichtes seelisches Geflecht bilden. Weite Klanglandschaften wechseln mit scharfkantigen Rhythmen und schaffen starke Kontraste. Den virtuosen wie expressiven Solopart übernimmt Janine Jansen.
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