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Ein pulsierender, rhythmisch treibender Orchesterteppich bildet die Grundlage für ein Violinkonzert, in dem eine fein strahlende Violinstimme hervortritt. Die Komposition entfaltet Spannung durch das Nebeneinander von treibenden Motiven und leuchtender Sololine.
Der Komponist erinnerte sich bei der Entstehung an seinen verstorbenen Vater, der eine große Bewunderung für die Violinkonzerte von Tschaikowsky, Beethoven, Brahms und Mendelssohn hegte. So verbindet das Werk persönliche Erinnerung mit orchestraler Kraft.
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