Severin Groebner
Die Produktion setzt sich satirisch mit dem ‚kleinen Mann‘ und dem Begriff Volk auseinander. In fragmentarischen, provokanten Bildern werden Fragen nach Größe, Wissen und Willen des Volkes verhandelt und Ambivalenzen zwischen Individuum und Masse aufgezeigt.
Severin Groebner führt als ambivalenter Erzähler und Autokrat die Stückstruktur und versieht das Geschehen mit volkstümlichen Begründungen, Anspielungen auf Volkasko sowie absurden Momenten wie Vollkornbrot und Spielen. Die Figur inszeniert Willkür vor Pflicht und erzeugt so eine volkenreiche, verstörend-komische Begegnung.
KI-Zusammenfassung