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Die Veranstaltung untersucht Mode als Spiegel gesellschaftlicher Wandlungen von etwa 1450 bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Gezeigt wird, wie Kleidung nicht nur Herkunft und Stand signalisierte, sondern zunehmend Haltung, Selbstverständnis und politische Zugehörigkeit ausdrückte. Die Modegeschichte wird als Erzählung von Aufbruch, Experimentierfreude und bewusster Eigeninszenierung dargestellt.
Die Präsentation erfolgt mit Catrin Morschek, die die Entwicklungen zwischen Spätmittelalter und Renaissance bis in die frühe Neuzeit erläutert.