Führung durch die Ausstellung: Was zu verschwinden droht, wird Bild. Mensch – Natur – Kunst
Die Ausstellung ist um Momente des Erkennens und um die Darstellung von Vergänglichkeit gebaut. Gezeigt werden bekannte sowie seltene und bisher kaum gezeigte Werke des 19. und 20. Jahrhunderts, die das Verschwinden von Dingen in Bildern thematisieren und damit Memento-Mori-Motive, melancholische Meditationen sowie flüchtige Traum- und Natursequenzen verhandeln. Die Werke machen deutlich, dass Bildliches häufig nur vorübergehende Momente festhält und damit Erinnerungen und Verlust in den Mittelpunkt rückt.
Die Führung arbeitet mit ausgewählten Arbeiten, um Einblicke in diese thematischen Zusammenhänge zu geben. Kunstvermittler*innen erläutern Bildbezüge und Hintergründe und bieten Raum für Fragen und Austausch.
KI-Zusammenfassung