Confrontations. Gegenüberstellungen aus der Sammlung
Die Ausstellung zeigt Werkpaare aus der Sammlung, die bewusst keine kunsthistorische oder formale Beziehung zueinander haben. In ihrer Gegensätzlichkeit erzeugen die Gegenüberstellungen Spannung und eröffnen neue Gedankenräume. Mal berührend, mal subtil, mal komisch und stets mehrdeutig, treten die Arbeiten in ein Gespräch miteinander und sprechen die Intuition sowie Emotionen an. Die Präsentation lädt dazu ein, Konfrontation als produktive Kategorie zu verstehen, gewohnte Lesarten zu hinterfragen und persönliche Erfahrungen mit übergreifenden Fragen der Gegenwart zu verknüpfen.
KI-Zusammenfassung