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Die Produktion beleuchtet Ludwigs Richters intensive Begegnung mit der Hochgebirgsnatur, die sich in seinen Naturstudien und dem großangelegten Gemälde 'Der Watzmann' widerspiegelt. Richter reiste 1823 nach Italien und hielt sich zuvor in Salzburg und im Berchtesgadener Land auf. Im September traf er mit zahlreichen Studien in Rom ein und hatte schon während der Reise die Absicht, ein größeres Werk auszuführen. Sein Bild des Watzmanns wurde besonders durch Joseph Anton Kochs Ansicht des Schmadribachfalls beeinflusst, die Richter in Kochs römischem Atelier bewunderte. In der aktuellen Präsentation werden beide Motive der Neuen Pinakothek nebeneinander gezeigt. Von und mit Sylvia Clasen.