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Die Veranstaltung versammelt künstlerische Positionen, die aus diasporischen und dekolonialen Blickwinkeln auf Erinnerungskultur im öffentlichen Raum schauen. Dabei stehen Fragen von Teilhabe, Sichtbarkeit und Repräsentation im Stadtraum im Mittelpunkt. Es geht um zeitgenössische Gedenkpraktiken und darum, wie sie bestehende Narrative herausfordern und neu verhandelt werden. Gezeigt werden künstlerische Zugänge, die Erinnern als dynamischen Prozess begreifen und Räume für alternative Geschichten öffnen.
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