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Die Veranstaltung fragt, was es bedeuten würde, Natur als Rechtssubjekt zu behandeln und welche gesellschaftlichen Folgen das hätte. Vorgestellt werden Gedanken zu Flüssen oder Wäldern, die nicht nur als Ressource gelten, sondern eigene Ansprüche auf Existenz haben.
Auf der Bühne diskutieren die Autoren Alberto Acosta und Enrique Viale Konzepte wie Pacha Mama, Buen Vivir und die Kritik am Extraktivismus. Es handelt sich nicht um eine klassische Buchvorstellung, sondern um einen politisch-musikalischen Abend mit Musik von Grupo Sal, der Recht, Natur und Macht thematisiert und mögliche Wege in eine andere Zukunft erwägt.
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