Der Kulturausschuss des Stadtrats hat den Preis des NS-Dokumentationszentrums 2026 an die Social-Media-Initiative „keine.erinnerungskultur“ vergeben. Die Auszeichnung ist mit 8.000 Euro dotiert. Der Preis soll an die Initiatorin und Betreiberin Susanne Siegert bei einer Preisverleihung am 17. Dezember überreicht werden.
Die Jury hob hervor, dass das Projekt Lebenswege von verfolgten und ermordeten Menschen rekonstruiert und dafür verstreute Quellen zusammenführt. Die Verleihung findet um 19 Uhr im NS-Dokumentationszentrum, Max-Mannheimer-Platz 1, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Das Haus ist barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und mit Rollstuhl nutzbar.
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