Nachtragshaushalt beschlossen: Stadt nimmt weniger Kredite auf

Der Stadtrat hat den Nachtragshaushalt 2026 beschlossen. Die geplante Kreditaufnahme für Investitionen sinkt damit um 460 Millionen Euro auf 1,95 Milliarden Euro. Die Auszahlungen für Investitionen werden um rund 304 Millionen Euro auf 2,59 Milliarden Euro reduziert.

Der Finanzhaushalt weist einen Überschuss aus laufender Verwaltungstätigkeit von 223 Millionen Euro aus. Die geplante Tilgungsleistung von rund 143 Millionen Euro ist damit gedeckt. Das negative Jahresergebnis liegt bei 638 Millionen Euro und kann über die Ergebnisrücklage ausgeglichen werden. Die Stadt betont, dass weitere Konsolidierungsmaßnahmen erforderlich sind und trotz der Reduzierung der Kreditaufnahme auch in den kommenden Jahren erhebliche Neuaufnahmen bis 2029 zu erwarten sind.

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Quelle

Aus der Rathaus-Umschau, Ausgabe 187/2026. Dies ist eine redaktionelle Fassung — den vollständigen amtlichen Text findest du in der Originalmeldung.

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