Der Journalist, Autor und Regisseur Karnik Gregorian gestaltet die Schreib-Residency 2026 in der Monacensia. Thema sind die Lebensgeschichten von Frauen der ersten und zweiten Generation sogenannter Gastarbeiterinnen. Ausgangspunkt ist Gregorians eigene Familienbiografie. Er nähert sich dem Thema durch Gespräche, Interviews und Zuhören.
Zum Auftakt zeigt die Veranstaltung „Das geschenkte Schweigen“ am Dienstag, 6. Oktober, um 19 Uhr einen Film und bietet ein Gespräch. Zusammen mit seinen Schwestern Margrit und Karen Gregorian geht er der Frage nach, was in einer Familie passiert, wenn ein Elternteil früh stirbt. Am Samstag, 10. Oktober, findet von 11 bis 16 Uhr der Workshop „Familiengeschichten erfragen“ in der Monacensia, Maria-Theresia-Straße 23, statt. Die Schreib-Residency wird gefördert durch die Richard Stury Stiftung. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei.