Oberbürgermeister Dominik Krause richtet zum Beginn des jüdischen Neujahrsfestes Rosch Haschana am heutigen Abend Grüße an die jüdische Gemeinde in München. Er wünscht ein gutes und friedvolles neues Jahr 5787 und äußert zugleich Sorge über zunehmende antisemitische Tendenzen. Die Landeshauptstadt werde als verlässliche Partnerin gegen jede Form von Antisemitismus gelten.
Krause verweist auf jüngste und kommende Begegnungen des jüdischen Lebens in der Stadt. Genannt werden das 30-jährige Bestehen der Liberalen jüdischen Gemeinde Beth Shalom, die Ausstellung „Literatur & Haltung. Rachel Salamanders Archiv“ in der Monacensia und der 20. Jahrestag der Eröffnung der Hauptsynagoge Ohel Jakob.
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