Olympiapark macht großen Schritt auf dem Weg zum Welterbe

Der Münchner Olympiapark hat einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe geschafft. Durch einen Platztausch auf der Tentativliste mit dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen kann die Bewerbung fünf Jahre früher eingereicht werden. Die Landeshauptstadt München arbeitet seit 2024 an den Unterlagen. Als nächster Schritt steht das Vorprüfungsverfahren (preliminary assessment) an. Nach erfolgreicher Prüfung kann der endgültige Antrag gestellt werden. Eine Entscheidung der UNESCO wird nach Angaben der Quellen ab 2033 erwartet.

Vom Schritt betroffen sind die Landeshauptstadt München und der Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Der Landkreis plant seine Bewerbung zu den alpinen Wiesen-, Weide- und Moorlandschaften nach Angaben der Quelle für eine Einreichung ab 2038. Am Tag des offenen Denkmals am 13. September gibt es auf dem Olympiagelände von 11 bis 18 Uhr einen Infokiosk zur Welterbenominierung im ehemaligen Kassenhaus bei der Hanns-Braun-Brücke. Eine Podiumsdiskussion mit Stadtbaurätin Elisabeth Merk findet von 16 bis 17.30 Uhr im Restaurant Coubertin statt.

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Quelle

Aus der Rathaus-Umschau, Ausgabe 172/2026. Dies ist eine redaktionelle Fassung — den vollständigen amtlichen Text findest du in der Originalmeldung.

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