Die Ausstellung im Haus der Kunst zeigt künstlerische Auseinandersetzungen mit Archiven als Wissensspeicher und kollektivem Gedächtnis. Sie findet vom 5. bis 19. September statt.
Siebenzehn Künstlerinnen und Künstler aus fünf Kontinenten arbeiten mit skulpturalen Objekten, Video, Fotografie, Zeichnung und Performance. Am 12. September um 13 Uhr findet im Auditorium ein Symposium mit freien Eintritt statt. Die Ausstellung wird vom Kulturreferat gefördert.
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